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The Last Flight zieht erfolgreiches Fazit nach erster Saison

Mit dem Final Four Anfang Juni ist die erste Saison von The Last Flight offiziell zu Ende gegangen. Was im Frühjahr als ambitioniertes Entertainment-Darts-Projekt startete, hat sich innerhalb weniger Monate zu einer der spannendsten neuen Plattformen im deutschsprachigen Darts-Umfeld entwickelt.

Bereits die Premieren-Saison hat gezeigt, welches Potenzial in Deutschlands erster Entertainment-Dartsliga steckt: hohe Reichweiten, starke Community-Reaktionen und ein wachsendes Interesse von Fans, Creatorn und Markenpartnern gleichermaßen.

Starke Reichweiten: überwiegend organisch erzielt

Besonders erfreulich entwickelte sich die Reichweite rund um die erste Saison. Allein auf den offiziellen The Last Flight-Kanälen wurden knapp 15 Millionen Impressionen erzielt und die ursprünglichen Forecasts damit deutlich übertroffen. Dabei wurden knapp 1.5 Millionen Unique Accounts erreicht.

Über alle erfassten relevanten Kanäle hinweg darunter Teams, Talents, Partner und eigene Kanäle, wurden Impressionen im niedrigen dreistelligen Millionen-Bereich generiert. Da nicht alle beteiligten Kanäle vollständig erfasst werden konnten, dürfte die tatsächliche Gesamtreichweite noch deutlich höher liegen.

Auch im Broadcast konnten die gesetzten Ziele erreicht werden. Die Spieltage erreichten auf Pluto TV und Twitch durchschnittlich etwas mehr als 10.000 gleichzeitige Zuschauer und etablierten sich schnell als fester Termin für viele Darts- und Entertainment-Fans.

Besonders bemerkenswert: Ein Großteil dieser Reichweite wurde nahezu ausschließlich organisch erzielt. Erste gezielte Paid-Media-Maßnahmen haben zusätzlich gezeigt, dass noch erhebliches Wachstumspotenzial in bislang unerschlossenen Zielgruppen besteht.

Zwölf Markenpartner begleiten die Premierensaison

Von Beginn an wurde The Last Flight von starken Partnern unterstützt. Insgesamt begleiteten zwölf Marken die erste Saison.

Neben Founding Partner HOLY und Pluto TV gehörten unter anderem Sparkasse WERO, Holzkern, SIMon mobile, MediaMarktSaturn, BULL’S, Zetti Schokolade, Camp David, Underberg und Comedy Central zum Partnerportfolio der ersten Saison.

Die Zusammenarbeit mit den Partnern wurde dabei von Beginn an datenbasiert bewertet. Gemeinsam mit dem unabhängigen Analysepartner Shikenso Analytics wurden kanalübergreifend Logoeinblendungen, Integrationen, Produktplatzierungen und weitere Aktivierungen auf Twitch, Pluto TV sowie Social Media analysiert.

Das Ergebnis: Über sämtliche Sponsoring-Level hinweg konnten Media Values im hohen sechsstelligen Bereich generiert werden. Gleichzeitig bewegten sich die erzielten TKPs auf einem außergewöhnlich starken Niveau, teilweise deutlich unter klassischen Marktbenchmarks.

Season 1 als Saison des Lernens

Die erste Saison war für das Team hinter The Last Flight bewusst auch eine Saison des Lernens.

Insbesondere bei Regeln, Spielmechaniken und der Balance zwischen sportlichem Wettbewerb und Entertainment konnten zahlreiche Erkenntnisse gewonnen werden. Einige neue Ideen haben hervorragend funktioniert, andere haben deutlich gemacht, in welchen Bereichen das Format künftig geschärft werden kann.

Ein zentrales Learning: Die Community honoriert vor allem hochwertigen Darts, authentische Persönlichkeiten und organisch entstehende Unterhaltung. Genau auf diesen Bereichen soll in Zukunft noch stärker aufgebaut werden.

Auch die Aktivierung neuer Zielgruppen bleibt ein wichtiger Fokus. Obwohl bereits zahlreiche Creator mit hohen Reichweiten Teil des Ökosystems sind, besteht weiterhin erhebliches Potenzial, insbesondere Social-Media-Nutzer noch stärker in Live-Zuschauer zu konvertieren.

Blick nach vorne: Season 2 und erste Spin-offs bereits in Planung

Die Planungen für die zweite Saison laufen bereits auf Hochtouren. Gleichzeitig arbeitet das Team daran, The Last Flight Schritt für Schritt zu einem langfristigen Darts- und Entertainment-Ökosystem weiterzuentwickeln.

Ein erster wichtiger Schritt folgt bereits im September: Mit der The Last Flight Pub Edition findet das erste offizielle Spin-off-Event statt, das die Marke in einem neuen, noch näheren Community-Format erlebbar machen soll.

Weitere Formate und Projekte befinden sich bereits in Entwicklung.

„Die erste Saison hat unsere Erwartungen in vielen Bereichen erfüllt oder sogar übertroffen. Besonders stolz macht uns, dass wir mit sehr begrenzten Marketingbudgets eine enorme Reichweite erzielen und gleichzeitig eine engagierte Community aufbauen konnten. Noch wichtiger ist jedoch, dass wir in den vergangenen Monaten unglaublich viel gelernt haben. Wir stehen mit The Last Flight noch ganz am Anfang und arbeiten bereits intensiv an Season 2 sowie weiteren Formaten. Unser Ziel ist es, langfristig ein nachhaltiges Ökosystem aufzubauen, das Community, Teams, Talents, Partner und den Dartsport gleichermaßen zusammenbringt“, sagt Marco Niemann, Geschäftsführer von Bright Up.

Mit dem Abschluss der ersten Saison ist für The Last Flight deshalb vor allem eines klar: Das erste Kapitel ist geschrieben, die eigentliche Reise beginnt jedoch erst jetzt.